Spaghetti von Fabbri

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Aus einer alten Weizensorte die vor 1972 verarbeitet wurde, ohne Düngemittel angebaut, getrocknet in 3-6 Tagen. Die Metallformen werden mit Wasser gekühlt und die Nudeln unter 38 Grad liebevoll in Form gebracht.

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Produktbeschreibung

Spaghetti von Fabbri

Die Spaghetti ist die wohl bekannteste italienische Nudel. Schon im Kindesalter machen die meisten Menschen ihre erste Begegnung mit der Spaghetti in Form eines beliebten Kindergerichts „Spaghetti mit Tomatensauce“.

Der Name Spaghetti wurde im Deutschen von den Italienern übernommen. Dort kommt die Bezeichnung vom Wort „spago“, was Schnur bedeutet und seinen Ursprung wiederum aus dem Lateinischen „spacus“ (=Bindfaden) hat. Die Anspielung auf die Form der Nudel ist hier eindeutig.

Erhältlich sind Spaghetti heute in jedem Supermarkt und jeder Nudelhersteller hat die Spaghetti im Sortiment. Häufig werden auch artverwandte dieser Nudel angeboten nämlich die etwas dünneren Spaghettini oder die etwas dickeren Spaghettoni.

Was die Qualität angeht, gibt es jedoch enorme Unterscheide der Nudeln. Spaghetti vom Discounter sind keinesfalls vergleichbar mit Spaghetti von italienischen traditionellen italienischen Pasta Herstellern.

Die Verarbeitung besteht heute nach fünf Generationen noch aus dem Ziehen mit Bronzeformen, aber das wahre “Geheimnis”, das uns überliefert wurde, ist das Trocknen bei niedrigen Temperaturen, die 38 ° C nie überschreiten. Dies erfordert Trocknungszeiten von drei bis sechs Tagen und garantiert ein unverändertes Produkt in Nährwertqualität, reich an Geschmack und den Duft von Weizen.

Der Grieß wird aus ausgewählten Körnern gewonnen, bei denen es nicht so sehr um die Menge, sondern um die Qualität des Glutens geht.

Fabbri Nudeln sind was ganz anderes , als Sie sonst  im Supermarktregal finden. Überzeugen Sie auch Ihre Kinder.

Rezepte: Fabbri Nudeln mit Peperoni Creme, Schafskäse, Calvi’s Taggiasche Oliven und Hartl’s Chillikernoel: https://youtu.be/08qWskMxp90

Kochsession mit Klaus Pleifer: https://youtu.be/0_-aVWIfAi8

Pesto Genovese mit Fabbri Nudeln:  https://www.facebook.com/pilz.lenz.9/videos/258789301673898/     

Pasta macht glücklich – so heißt es jedenfalls in Italien. In der Familie Fabri scheint das Glück bisher ganze fünf Generationen überdauert zu haben. Oder ist es vielleicht die Unternehmens-Philosophie? Die da lautet: Zurück zum Ursprung. Mitarbeiter der Firma Fabri produzieren seit Ende des 19. Jahrhunderts Nudeln. An den Zutaten und den Herstellungsmethoden hat sich seit dem offensichtlich nicht verändert. Grundzutat ist Ur-Weizen. Ein Getreide, welchen in den Siebzigerjahren zum größten Teil von den Feldern verschwunden ist und gegen Kreuzungen ersetzt wurde. Ur-Weizen sprießt bis zu zwei Meter hoch, trägt weniger Körner und wächst langsam. Kein Düngemittel wird dabei verwendet. Die Halmfrüchte werden dann zu Mehl gemahlen. Bei der Herstellung des Teigs wird strikt darauf geachtet, dass die Masse eine niedrige Temperatur beibehält. Auch das Trocknen der Pasta zieht sich über einen ungewöhnlich langen Zeitraum hin. Zwischen drei und sechs Tage hängen die Nudeln in einem Raum bei unter 38 Grad Celsius um peux a peux ihre Flüssigkeit zu verlieren.
Die Produkte der Firma Fabri sind nicht Bio-zertifiziert. Meiner Meinung nach setzen die Verantwortlichen des Unternehmens in Sachen Bio aber neue Maßstäbe. Die Pasta-Experten arbeiten mit Studenten der Universität in Florenz zusammen. Ebenfalls mit Kinderkliniken und Sportmannschaften. Denn die ursprüngliche Methode der Pasta-Produktion hat offenbar eine positive Wirkung auf den Organismus. Speziell im Fall einer Unverträglichkeit (nicht Allergie!). Das Produkt enthalte zwar mehr Gluten als andere. Es stellt sich jedoch in diesem Fall die Frage nach ungesundem oder gesundem Gluten. Letzteres scheint bei Fabri-Nudeln enthalten zu sein. Probieren Sie es aus. Ich freue mich über ein Feedback!

Die Teigwarenfabrik von Fabbri befindet sich in dem Örtchen Strada in der Region Chianti. Die Geschichte der Fabrik begann Ende des 19. Jahrhunderts, als der Urgroßvater Giovanni Fabbri 1893 einen Teil eines Grundstücks auf der Piazza die Strada kaufte und dort einen kleinen Lebensmittelladen und Teigwarenfabrik eröffnete.
Während des 2. Weltkrieges wurde viel zerstört, doch glücklicherweise blieben Teile des Gebäudes und Maschinen erhalten, so dass auch weiterhin mit Leidenschaft produziert werden konnte und immer weiter neue Aufträge angenommen wurden.
Bis heute ist das Unternehmen in Familienbesitz. Mittlerweile in der 4. und 5. Generation, wobei das Wissen nach und nach von Giovanni an seine Kinder Marco und Lisa übermittelt wird.

Die Rohstoffe
Ausgangsmaterial für die getrockneten Teigwaren ist der Hartweizen. Hier wird eine alte Weizensorte toskanischen Ursprungs verwendet, der „Cappelli“ Weizen. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er leicht verdaulich ist, da er nie gentechnisch verändert wurde. Dieser Weizen ist reich an resistenten Stärken, wodurch sie unverändert in den Dickdarm gelangen und so die Aufnahme von Mineralsalzen fördern und Darmkrankheiten vorbeugen.

Die Produktion
Für die Produktion der Pasta werden neben dem Know-How auch die entsprechenden Maschinen benötigt. In der Teigwarenfabrik Fabbris werden zum Teil immer noch die alten Maschinen von damals eingesetzt. Durch den Erhalt von 40 verschiedenen Bronzeformen, wird ein breites Sortiment verschiedener Pasta gewährleistet. Im Sortiment finden sich auch Nudeln mit Ei oder unterschiedlichem Grieß wieder.

Der Erfolg der erstklassigen Pasta liegt aber vor allem darin, dass die Temperatur von 38 Grad Celsius während der gesamten Produktion nicht überschritten wird. Dies führt zu sehr langen Trocknungszeiten zwischen 3 und 6 Tagen. Durch dieses schonenden Vorgehen bleibt die Stärke in ihrem natürlichen Zustand und ist so leicht verdaulich.

Die gesammelte Erfahrung über nun 5 Generationen ermöglicht der Pastificio Fabbri zu Spitzenleistung im Bereich der Teigwarenherstellung. Um alte, kaum mehr vorkommenden Weizensorten zu verwenden, arbeitet die Firma mit Kleinproduzenten zusammen. So entsteht eine Pasta die nicht nur wunderbar schmeckt sondern auch gut verträglich ist.

Additional Information

Behältnis

Produzent

Menge

Herkunftsland