Zum Würzen

Zum Würzen

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Salz ist heute in jeder Küche zu finden. Es gehört weltweit zu den am meisten verwendeten Speisezutaten. Salz ist jedoch weit mehr als nur ein Gewürz, seine vielfältige Bedeutung ist schon lange bekannt. Schon vor Jahrtausenden war Salz ein begehrtes Handelsgut. Aufgrund seines hohen Wertes wurde es lange Zeit sogar als „weißes Gold“ bezeichnet. Seit jeher spielt es in der Ernährung eine beutende Rolle. Seinen hohen Wert erlangte Salz als man erkannte, dass man es zum Konservieren nutzen kann. Bestimmte Lebensmittel – wie z.B. Fleisch, bleibt durch die Zugabe von Salz länger haltbar. Auch eine gewisse Heilkraft wird Salz nachgesagt.

„Wo der Pfeffer wächst“ – das ist wirklich ganz schön weit weg. Der Pfeffer liebt nämlich die Sonne. Er wird unter anderem auf der Insel Madagaskar, in Indien, Indonesien, Vietnam, Kambodscha und Malaysia angebaut. Eine rankende Pfefferpflanze kann an Gerüsten bis zu 10 Meter hoch wachsen.

Würzöle werden nach einem alten einfachen Verfahren hergestellt. Das Kraut oder Gewürz wird mit der Ölsaat (reife Sonnenblumenkerne aus Österreich) vermischt und gemeinsam gepresst. Das Ergebnis ist verblüffend. Durch dieses Verfahren gehen die Kräuter und Gewürze unter hohem Druck auf das Öl über. So entstehen dichte, im Geschmack und Farbe, intensive Würzöle.

Tipp:

Diese Würzöle sollten nicht zum Kochen, sondern zum Finalisieren und Aromatisieren verwendet werden. Wenige Tropfen genügen.